21.Jan´14 – Prozessorientierte Homöopathie-Phosphorus

21.Januar 2014: Prozessorientierte Homöopathie oder eine Symbolische Medizin oder wir Heilen mit Resonanz und Schwingung oder Krankheit als gute Absicht. Arzneimittelbegegnungen mit Phosphorus und Damaszener-Rose

An diesem Dienstag machen wir Euch bekannt mit der prozessorientierten Homöopathie.

Ausführlich werden wir diese Mittel besprechen, als kleines Schmanckerl ein paar Stichworte und Themen um, die es gehen wird:

Phosphorus:

Phosphor-Menschen erkennt man daran, dass sie sprühen vor Begeisterung, andere
anstecken und sich anstecken lassen. So dramatisch dieses Mittel sein kann, so
gleichermassen inspirierend kann es sein.
(Schlanke, gut aussehende Menschen mit leuchtend-roten Haaren – Phosphor eben…)

Ein paar Worte zur Phosphor-Erkrankung bzw.der innewohnenden Dynamik:
Phosphor ist ein Mittel mit starkem Bezug zum Blut und zur Lunge, typische Symptome
Neigung zum Nasenbluten oder blauen Flecken, Bronchitis mit reizhaftem
Kitzelhusten
und bei Kinder ein grosses Mittel für Leukämie, den Blutkrebs.
In den Geisteswissenschaften gehört die Bindung an das eigene Ich in den Bereich des Blutes, das Ich bindet sich an das Eisen im Blut und hier ist symbolisch auf der Ebene des Blutes die phosphorische Schwäche.

Gerade in den letzten Wochen ist mir in der Praxis Phosphor zum Thema der unfreiwilligen Besetzung des eigenen Ich begegnet, denn dort wo normalerweise das eigene Ich
angesiedelt ist, ist bei Phosphor Platz für Anderes, und das kann vielfältig sein.

Eine Patientin schilderte mir ihre Erlebnisse, wie sie in unregelmässigen Abständen von einer Wesenheit besucht wird, die ihr Angst macht, weil sie unter anderem die akute
Besetzung nicht kontrollieren kann. Ich verschrieb ihr Phosphor, was es ihr leichter machte mit dem Thema umzugehen. Danach suchte sie sich Hilfe in ihrer direkten
Umgebung (aufgrund Entfernung hatten wir hauptsächlich telefonisch gesprochen)
und liess sich schamanisch behandeln.

Ein Patient schilderte mir seine Angst, und seine Wahrnehmung kurz vor dem Wahnsinn zu stehen, weil er viele Energien wahrnimmt und die alle durch ihn hindurch gehen, auch seine eigenen Gedanken bleiben hartnäckig und er wusste nicht weiter.
Da er sehr hellfühlig ist, konnte ich auch ihm telefonisch helfen, da er gerade unterwegs war. Das Phosphor was ich ihm empfahl, konnte er sofort wahrnehmen und zu sich nehmen und spürte eine starke Erleichterung und ich empfahl ihm noch eine
Abgrenzungs-Übung.

Rosa damascena:

Die Damaszener-Rose ist ein archetypisches Mittel für die Folgen von trauriger Liebe,
unterbrochener Liebe und schmerzhaften Liebeserfahrungen.
So wie die Rose sich schützt vor Berührung durch ihre Stacheln, schützt sich auch der Rose-Mensch vor (erneuter) Berührung.
Rosenhändler pflücken die Rose immer am Hals/Kopf; Rose-Menschen schützen sich
vor Schmerzen durch ihre Kopflastigkeit.
Die Rose bindet uns wieder an diesen Schmerz an, führt uns hindurch und gibt uns zum
Beispiel die Kraft der Vergebung wieder, anderen zu vergeben, sich zu vergeben und damit die Energie wieder fliessen zu lassen.

Wir beginnen um 19 Uhr und freuen uns auf Euch, auf Sie um miteinander die prozessorientierte Homöopathie kennenzulernen.
(Zentrum für Therapie, Tanz und Gestaltung, 19.30 Uhr, neben
dem Tübinger Sudhaus)

Fabian & Katrin