Heilpilze

Behandlung mit Heilpilzen

Was ist Therapie mit Heilpilzen?

Die Therapie mit Heilpilzen, auch Mykotherapie genannt, nutzt ca. 15 verschiedene Heilpilze zur Behandlung von körperlichen, systemischen und auch seelischen Erkrankungen. Die Mykotherapie entstammt der Chinesischen Medizin, der TCM. Weltweit ist die Mykotherapie bekannt; der ausgegrabene Ötzi trug schon in seiner Tasche auch Heilpilze, z.B. einen Birkenporling für mögliche Notfälle.

Welche Pilze werden dazu verwendet?

In der Mykotherapie werden ca. 15 verschiedene Pilze mit spezifischen heilenden Eigenschaften genutzt, unter anderem der Reishi oder der Shiitake-Pilz. Jeder einzelne Pilz hat bekannte Wirkungen auf einzelne körperliche Erkrankungen oder bestimmte Körperregionen oder ganze Organsysteme.

Was ist so besonders an Pilzen?

Die verwendeten Pilze werden auch Vitalpilze genannt. Diese Bezeichnung tragen sie zu Recht, weil jeder dieser Pilze wichtige Nährstoffe und Spurenelemente enthält, wie z.B. B-Vitamine, Vitamin E und C, Calcium, Kalium, Eisen oder auch ungesättigte Fettsäuren. Ausserdem enthalten sie wichtige Polysaccharide, Triterpene und Aminosäuren – alles Stoffe, die wichtig für das Immunsystem und enzymatische Prozesse sind. Damit sind sie gleichzeitig wirklich hervorragend für eine essentielle und vitalstoffreiche Ernährung!

Gibt es etwas zu beachten bei der Therapie mit Heilpilzen?

Für die Behandlung mit Vitalpilzen gibt es keine Kontraindikationen.
Auch brauchen Sie keine Angst zu haben, dass Sie bei der Einnahme von Pilzen plötzlich Fuss-oder Nagelpilz bekommen. Mit dieser Art des Pilzes haben Vitalpilze nichts zu tun.

Welche Erkrankungen und Symptome können mit Heilpilzen behandelt werden?

  • Allergien
    • Pollen
    • Staub
    • Nahrungsmittel
    • allergisches Asthma
    • allergischer Schnupfen
  • Hauterkrankungen
    • Psoriasis / Neurodermitis
    • Erysipel
    • Verletzung der Mundschleimhaut, der Mundhöhle
    • Einrisse der Schleimhaut (vaginal, anal)
    • schlaffes Gewebe
    • Ausdehnung des Gewebes nach starker Gewichtsabnahme
  • Diabetes Typ 1 und 2, Schwangerschaftsdiabetes
  • Morbus Crohn / Colitis ulcerosa
  • Reizdarm
  • Migräne
  • Tinnitus
  • Atemwegserkrankungen
    • Bronchitiden
    • Schleim
    • Asthma
    • chronische Lungenentzündung
    • Sinusitis
    • COPD
    • Tonsilitis
    • Angina
  • Autoimmunerkrankungen
    • Multiple Sklerose
    • Hashimoto
    • Parkinson
    • Alzheimer
  • Fibromyalgie
  • Herz-Kreislauferkrankungen
    • Arteriosklerose
    • Bluthochdruck
    • Sportlerherz
    • Thrombose
    • Durchblutungsstörungen
    • Claudicatio intermittens
    • KHK
    • Arrhythmien
    • Palpationen
    • Lymphstauung
    • Herzinfarkt
  • Metabolisches Syndrom / Stoffwechsel / Verdauung
    • Völlerei
    • Unverträglichkeiten von Nahrungsmittel
    • Blähungen
    • Peristaltikprobleme
    • kolikähnliche Schmerzen
    • Gicht
    • Leberentgiftung nach Alkohol oder Medikamenten
    • Cholesterin
    • Sodbrennen und Reflux
    • Magen-Darmentzündung bzw. Geschwüre
  • Stressbedingte Symtomatiken
  • Tumorerkrankungen
    • Leukämie
    • Brustkrebs / Mammakarzinom
    • hormonabhängiger Krebs
    • Prostatakarzinom
    • Blasenkrebs
    • Nierenkarzinom
    • Linderung der Nebenwirkungen
    • Knochentumor
    • Hirntumor
    • Rektumkarzinom
    • Speiseröhrenkrebs
    • Magenkrebs
    • Dickdarmkrebs
    • Hautkrebs
    • Bauchspeicheldrüsenkrebs
    • Unterleibskrebs
    • Nierenkrebs
    • Non-Hodgkin-Lymphom
    • Leberkrebs
    • Hemmung des Tumorwachstums
    • Sickerblutungen
    • Bestrahlungsfolgen
    • Kortisonfolgen
    • Chemotherapien
  • Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Depression
  • ADS
  • Jetlag, Schlaf, Schichtarbeit, Rhythmusverschiebung
  • Libidostörung, sexuelle Unlust, Steigerung der Spermienbeweglichkeit
  • Impotenz
  • Ödeme
  • Unruhe
  • Angstzustände
  • Jähzorn, aufbrausend, cholerisch, wütend
  • unerfüllter Kinderwunsch
  • Bewegungsapparat
    • Arthrose
    • Osteoporose
    • Bindegewebsaufbau nach Unfällen und Frakturen
    • Muskelaufbau nach Ruhigstellung bei Gips, Liegen etc.
    • Nervenstärkung bei:
      • Polyneuropathien
      • Kaiserschnitt
      • Bandscheibenprolaps
      • Querschnittslähmung
      • Karpaltunnelsyndrom
    • Neigung zu Lumbago
    • Arthritis
    • Rheuma
    • degenerative Muskelerkrankungen
  • Ausleitung von Giftstoffen
  • antivirale Wirkung (HIV, Herpes, Grippe)

Wie werden die Heilpilze eingenommen?

Der jeweilige Heilpilz wird als Pulver in einer Kapsel eingenommen. Dazu wird der ganze Pilz verarbeitet, unter niedrigen, schonenden Temperaturen. Die Herstellung erfolgt in Deutschland durch eine zuverlässige, qualitative Pilzfarm in kontrollierter Bio-Qualität.